Sonntagberg - das Tor zur Eisenstraße

Kulturpark Eisenstraße


Die Eisen glühen wieder im Kulturpark Eisenstraße. Wo einst die schwarzen Grafen ihre Heimat hatten, in den romantischen Tälern des Ybbs und Erlauftales, rauchen wieder die Schlote. In den Essen glüht die Kohle wie damals und macht das Eisen schmiedbar. Sicher haben moderne Maschinen vieles vereinfacht, aber ohne die Kraft und dem Geschick der Schmiede sind auch heute die Kunstwerke aus Eisen nicht möglich.

Nähere Infos siehe:
Homepage des Kulturparks Eisenstraße

Bereits im Mittelalter war die Region der Niederösterreichischen Eisenwurzen vom Eisen anhängig. Der Erzabbau, die "Verhüttung" des Eisenerzes und die Verarbeitung zu vielerlei Werkzeug, Waffen, Gebrauchs- und Kunstgegenstände prägten den Wirtschaftsraum. Aber auch die Versorgung der Rad- und Hammerwerke mit Wasserkraft und Holzkohle, der Handel und der Transport sind mit der Eisenwurzen ebenso eng verbunden wie die heimischen Bauern, die das Eisenerzer Bergbaugebiet mit dem nötigen Proviant versorgten.
Geblieben sind die Denkmäler, die alten Hammerherrenhäuser mit den Nebengebäuden, aber auch einfache Bauernhäuser, als Zeugen einer vergangenen kulturellen Hochblüte. Geblieben ist aber auch eine faszinierende Kultur- und Naturlandschaft, die heute immer mehr seine Bedeutung als Erholungsraum bekommt.


Freizeitaktivitäten an der Moststraße


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